Sicherheit in Wien: Bodycams für Securitys in Wiener Verkehrsnetz

"Die Sicherheit der Fahrgäste hat Priorität und die vielen gesetzten Maßnahmen der Wiener Linien tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Fahrgäste wolhfühlen. Die Sicherheitsteams in den Wiener Linien werden laufend aufgestockt und bestens ausgerüstet, wie in Kürze mit Bodycams, die auch schon bei ÖBB und Polizei erfolgreich im Einsatz sind", so Bürgermeister Michael Ludwig bei der Vorstellung der Videocameras, die die Securitys auf ihren Sicherheitswesten tragen. Mehr über

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Fotos (c): PID /Martin Votava

 

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Mehr Ordner und mehr Videoüberwachung

Damit die Öffis auch künftig zu den sichersten Orten in Wien gehören, werden in der Bundeshauptstadt im Sicherheits-Bereich die verschiedensten Aktionen gesetzt.

Security im Einsatz

Die 60 Sicherheitsdienst-Mitarbeiter die darauf achten, dass die Hausordnung im öffentlichen Verkehrsnetz eingehalten wird, sollen bis Ende 2019 auf 120 aufgestockt werden.

Bodycam-Ankauf

Nach der Testung von unterschiedlichen Bodycam-Modelle, die die Sicherheitsleute auf ihren Warnwesten tragen und nach abgeschlossener Ausschreibung, erfolgt im August 2018 die Bestellung der neuen Bodycams. "Damit die Öffis auch künftig die sichersten Orte der Stadt bleiben, investieren wir laufend in die Sicherheit und arbeiten natürlich eng mit der Polizei zusammen. Die Bodycams wirken sowohl präventiv abschreckend als auch deeskalierend und die Aufnahmen erfüllen eine wichtige Dokumentationsfunktion", erklärt Ulli Sima, Wiens Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke.

Videoüberwachung auch in Straßenbahnen

Die 109 U-Bahnstationen und ein Großteil der Züge werden zur Zeit von 12.500 Videocameras überwacht, deren Bilder im Bedarfsfall von der Polizei ausgewertet werden können. Für die Überwachung der Straßenbahnen werden 2018 in eine neue Videoanlage für 1.600 neue Kameras weitere 900.000 Euro investiert.

 

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