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OWHC & mehr als 50 Vertreter der Weltkulturerbe-Städte in Wien

Mehr als 50 Vertreter der 1993 gegrüdeten OWHC, der Organisation der Weltkulturerbe-Städte, der bereits über 300 Städte angehören, trafen sich im Februar 2019 im Wiener Rathaus (Österreich), um sich über die Entwicklung und Bewahrung ihres Weltkulturerbes zu beraten. Neben Vertretern von europäischen UNESCO Welterbestädten wie Amsterdam, Berlin, Bordeaux, Brügge, Brüssel, Budapest, Dubrovnik, Krakau, Prag, Riga und Warschau waren u.a. auch Delegationen aus dem  historischen Zentrum von Baku, Moskau, Istanbul, St. Petersburg, Mexico, China und Tel Aviv dabei. Mehr über

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Fotos:  PID/ Alexandra Kromus

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Gemeinsames Programm für dynamische Städte

LTPErnstWollerDenisricardOWHCSecretaryGeneralBgmMichaelLudwigFoto(c)PIDAlexandraKromusInitiiert wurde die OWHC-Konferenz mit Unterstützung des Bundeskanzleramtes und dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres von Wiens Erstem Landtagspräsidenten und dem Wien-Vertreter bei der OWHC Ernst Woller.

Soziale Verantwortung

Woller: "Weltweit lebt mehr als die Hälfte der Menschen in Städten. Viele diese Städte haben auch Welterbestätten, die geschützt werden müssen. Fast alle Städte sind jedoch auch mit einem starken Wachstum und einer damit einhergehenden dynamischen Entwicklung konfrontiert, die es gilt, in Einklang mit dem Schutz des Welterbes zu bringen. Städte haben auch eine soziale Verantwortung und müssen lebendiger und lebenswerter Raum für die Menschen bleiben, die in ihnen wohnen".

Kulturelles ERbe & Wiener Engagement

OWHC-Generalsekretär Denis Ricard aus Quebec: "Ein Spaziergang durch die Wiener Innenstadt zeigt, wie dynamische Entwicklung, Lebensqualität für die Bewohner und die Bewahrung des kulturellen Erbes mit viel Engagement vereinbart werden können".

Wiener Deklaration

Die Vertreter der OWHC Mitgliedsstädten präsentierten in einem zweitägigen Workshop ihre jeweiligen Herausforderungen und erarbeiteten gemeinsam unter dem Namen "Wiener Deklaration" ein Programm zur "Bewahrung, Entwicklung und Management von Weltkulturerbe in dynamischen Städten".

Der Weg des Dialogs zwischen den UNESCO Welterbestädten und den für das Welterbe zuständigen Institutionen soll in Zukunft verstärkt auch über die OWHC geteilt werden, um die Erfahrungen der einzelnen Städte nutzen zu können.

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