Tipps, damit Garten-Mähroboter keine Igel überrollen

Tipps, damit Garten-Mähroboter keine Igel überrollen

Rasenroboter mähen die Wiese und unterstützen so Gartenbesitzer bei der Arbeit, jedoch können Mähroboter auch eine Gefahr für Kleintiere sein und etwa Igel überrollen oder sogar tödlich verletzen. Die im Burgenland für Tier- und Naturschutz zuständige Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf weist auf die Gefahr für Igel hin, die sich im Garten verstecken, vom Mähroboter nicht bemerkt und so überfahren, getötet oder verletzt werden können: "Dieses Leid kann verhindert werden, indem beim Einsatz eines Mähroboters einige Punkte beachtet werden." Mehr über

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Im Bild: LH-Stv. Astrid Eisenkopf und Vertreter des Vereines der burgenländischen Naturschutzorgane Hermann Frühstück und Karin Heinschink geben Tipps um Igel vor Mährobotern zu schützen.

Fotos (c): Landesmedienservice Burgenland

 

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Tipps, um Kleintiere wie Igel vor dem Mähroboter zu retten 

Die zum Rasenmähen eingesetzten Mähroboter bedeuten für tierische Gartenbewohner wie Igel, die sich unter Hecken und Laub- und Reisighaufen verstecken, eine Gefahr. "Ein sorgfältiger Rundumblick im Garten vor dem Mähen und Trimmen kann Unfälle verhindern", setzt sich Eisenkopf für den Tierschutz ein und gibt gemeinsam mit Hermann Frühstück und Karin Heinschink, den Vertretern des Vereins der burgenländischen Naturschutzorgane Sicherheits-Tipps, um die kleinen Lebewesen vor Verletzungen durch Rasenroboter zu schützen.

Igelpflegestellen

Eine am Mähroboter angebrachte "Apfelschürze" kann eventuell verhindern, dass größere Igel überrollt werden, kleinere Igel haben wenig Chancen, dem unbeaufsichtigten Mähwerk zu entkommen. Jeeher ein Mähroboter mit dem Mähen fertig ist, desto kürzer ist die Zeit für mögliche Unfälle. Entdeckt man einen verletzten oder kranken Igel, kann man bei Wildtierorganisationen und Igelpflegestellen umgehend um Hilfe anfragen. 

Vögel, Eidechsen, Frösche & Bienen

Weiters hilft es, im Garten Ecken mit Wildwuchs und Versteckmöglichkeiten anzubieten und den Rasen höher wachsen zu lassen, damit auch Insekten überleben. "So schützt und fördert man nicht nur die sympathischen und nützlichen Stachler, sondern auch andere Gartenbewohner wie Vögel, Eidechsen, Frösche, Bienen und Hummeln“, appellieren Hermann Frühstück und Karin Heinschink, Vertreter des Vereins der burgenländischen Naturschutzorgane", an alle Gartenbesitzer.

 

 

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