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Notarzthubschrauber: 1050 Einsätze pro Jahr & neuer Stützpunkt

Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber im südburgenländischen Oberwart (Österreich) ist allein im Jahr 2019 mit vier Piloten, 13 Sanitätern und 16 Ärzten 1.050 Einsätze geflogen. Neben dem Südburgenland deckte der "Christophorus 16" auch angrenzende Regionen in der Steiermark und Niederösterreich ab. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil: "Wichtigster Grundsatz der Gesundheitsplanung im Burgenland ist hohe Qualität bei möglichst kurzen Wegen. In der Notfallversorgung ist der Faktor Zeit entscheidend. Daher ist der 2006 eingerichtete Notarzthubschrauber-Stützpunkt in Oberwart aus dem burgenländischen Versorgungsspektrum nicht mehr wegzudenken".

Der von Landeshauptmann Doskozil vorgelegte "Masterplan für Burgenlands Spitäler" sieht neben dem Bau eines neuen Spitals im Zentrum des Bezirks – auch die Schaffung eines Notarzthubschrauber-Stützpunktes im Bezirk Neusiedl vor. „Ziel ist, dass wir diesen Stützpunkt noch heuer errichten. Wir wollen die bestmögliche geographische Abdeckung mit medizinischen Versorgungsleistungen im größten Bezirk des Landes gewährleisten“, erklärt Doskozil einige der Vorhaben im Jahr 2020.

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Fotos (c): Bgld.Landesmedienservice

 

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