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IV Burgenland & vierter Lockdown: "Produktion am Laufen halten"

"Der vierte harte Lockdown ist eine mehr als bedauerliche Maßnahme. Angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens und der dramatischen Situation auf den Intensivstationen ist sie jedoch offenbar notwendig geworden und daher zu respektieren. Denn für die Industrie stehen Gesundheit und Sicherheit der Menschen an erster Stelle", erklärte Manfred Gerger, Präsident der IV Burgenland, in einer ersten Reaktion zu den Aussagen der Bundesregierung. Mehr über 

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ManfredGergerPraesidentIVBurgenlandFotoPrinzSCHNAPPENat

IV Burgenland Präsident Manfred Gerger
 
Foto: AP, SCHNAPPEN.AT

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Impfung, offene Schulen & praxistaugliche Lösungen für Unternehmen

"Die Impfung ist und bleibt der einzige Weg, die Lockdown-Spirale dauerhaft zur durchbrechen und zu wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Normalität zurückzukehren", so IV-Präsident Manfred Gerger. "Wichtig ist es, der grassierenden Faktenresistenz und zunehmenden Wissenschaftsfeindlichkeit entschlossen entgegentreten", so Gerger.

Die Unternehmen betreffend sei es nun wesentlich, sie keinen zusätzlichen finanziellen und bürokratischen Belastungen auszusetzen. "Österreichs Unternehmen – und gerade die Industrie – betreiben seit vielen Monaten einen gewaltigen Aufwand für Sicherheit, Schutz und Gesundheit ihrer Beschäftigten", gibt Gerger zu verstehen.

Schulen offen halten

Neben umfangreichen Hygienemaßnahmen hätten die Unternehmen auch auf die bewährte Praxis betrieblich vereinbarter Homeoffice-Lösungen gesetzt, die erhalten bleiben müssen. Positiv zu werten sei auch das grundsätzliche Offenhalten der Schulen.

Homeoffice

Gerger: "Dies ist nicht nur besonders wichtig, um Bildungsdefizite nicht entstehen zu lassen und damit langfristig den Fachkräftemangel weiter zu verschärfen, sondern auch, um Eltern Wahlfreiheit zu ermöglichen und sie nicht erneut der doppelten Herausforderung aus Homeoffice und Homeschooling auszusetzen. Insofern begrüßen wir die nun gewählte Vorgangsweise."

 

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