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Budapest - Wien: Das erste digitale Treffen der Stadt-Chefs

Zur ersten digitalen Konferenz trafen sich Anfang Mai 2020 Bürgermeister Michael Ludwig und der Budapester Stadtchef Gergely Karácsony, um über die aktuelle Situation in Zeiten von Corona zu sprechen. In der einstündigen Videokonferenz tauschten sich die beiden Stadtoberhäupter über die Herausforderungen der Städte. Mehr über

2020ErsteVideokonferenzBuergermeisterLudwigWienBgmKaracsonyBudapestFotoPIDCJobst BuergermeisterMichaelLudwigUndBudapesterAmtskollegeGergelyKaracsonyFotoPIDCJobst ErstesTreffenViaInternetStaedtedialogWienBudapestFotoPIDCJobst

Fotos (c): PID/ C. Jobst

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Grundfreiheiten der Bevölkerung

ErstesTreffenViaInternetStaedtedialogWienBudapestFotoPIDCJobstAufgrund der Corona-Krise musste das geplante Treffen digital, mittels Videokonferenz stattfinden. Besprochen wurden Themen wie der öffentliche Verkehr und die finanzielle Herausforderung, die die Städte zu meistern hätten.

Vor dem Hintergrund der Coronakrise sei es besonders wichtig, dass Europas Städte im Sinne einer echten Städtepolitik gegenüber der Europäischen Kommission gemeinsam auftreten, erklärte Ludwig. Dabei sei es notwendig, die bestehenden Städtenetzwerke wie z.B. Eurocities ausgiebig zu nützen.

Bürgermeister Ludwig bemerkte, dass durch die Coronakrise zu beobachten sei, dass manche Politiker in Europa versuchen würden, auch allgemeine Grundfreiheiten der Bevölkerung einzuschränken. Es müsse alles getan werden, auch von Seiten der Europäischen Union, dass dies nicht geschieht und etwaige vorläufige Beschränkungen von Grundrechten rasch wieder zurückgenommen würden. Gegen Ende des Gesprächs vereinbarten die beiden Bürgermeister ein gemeinsames Treffen mit den AmtskollegInnen von Bratislava, Prag und Warschau.

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