Allerheiligen & die Trends: Viel Natur & wenig gefärbte Blumen

Allein im Burgenland werden zu Allerheiligen die Gräber mit cirka 65.000 Gestecken, Kränzen, Buketts und Grabsträußen geschmückt. Vor Allerheiligen gibt ein Kunde im Schnitt 40 bis 60 Euro pro Blumenarrangement  aus. Die Trends zu Allerheiligen 2021: Viel Natur und wenig gefärbte Materialien bei Allerheiligengestecken und -sträußen. Mehr über

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Gärtnermeister Andreas Pomper, der Obmann-Stellvertreter des Vereines "Die Gärtner Burgenlands", LK-Präsident NR Nikolaus Berlakovich und Gärtnermeister und Obmann des Vereins "Die Gärtner Burgenlands" Albert Trinkl.

Foto (c): Kaiser/LK Burgenland

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Allerheiligen, die wirtschaftliche Bedeutung und die Trends

"Zu keiner Zeit im Jahr gehen so viele Menschen auf die Friedhöfe wie zu Allerheiligen. Innovative und kreative Gestecke und Sträuße unserer Gärtner schmücken die Gräber der Friedhöfe", ruft LK-Präsident Nikolaus Berlakovich Ende Oktober 2021 die Friedhofsbesucher auf, die Blumen bei heimischen Gärtnern zu kaufen, um Arbeitsplätze und die Wertschöpfung in der Region zu erhalten.

Viel Natur, wenig gefärbte Blumen

"Die Saison für Grabschmuck fängt bei uns ein bis zwei Wochen vor Allerheiligen an. Wir erhalten da bereits die ersten Bestellungen. Dieses Jahr liegen 'viel Natur' und wenig gefärbte Materialien bei Allerheiligengestecken und –sträußen voll im Trend. Vor allem Tannen- und Nobilisreisig in Form von Gestecken sind bei den Konsumentinnen und Konsumenten sehr gefragt", berichtet Albert Trinkl, der Obmann des Landesverbandes "Die Gärtner Burgenlands".

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