Schloss Grafenegg & "30 Jahre Öffnung des Eisernen Vorhanges"

Beim Europatag am 9. Mai 2019 wurde bei der Festveranstaltung in der Grafenegger Reitschule in Niederösterreich an "30 Jahre Öffnung des Eisernen Vorhanges" erinnert. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: "Aus einer vergessenen und benachteiligten Region ist eine blühende und prosperierende Region geworden, die heute hochgeschätzt und auch international anerkannt ist". Mehr über

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Fotos: NLK Filzwieser

 

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Vom Stillstand zur Top-Infrastruktur

Die regionale Entwicklung sei zu Zeiten des Eisernen Vorhanges von Stillstand, von Abschottung und von Abwanderung geprägt gewesen. Heute habe Niederösterreich eine Top-Infrastruktur, sei ein bedeutender Universitätsstandort und führend bei den Fachhochschulen mit in Summe 22.000 Studierenden, verfüge über hervorragende Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und könne auch mit einer prosperierenden Wirtschaft punkten, bemerkt Mikl-Leitner bei ihrer Festansprache.

Niederösterreich bei Kaufkraft Nummer Eins

BundespraesidentVanDerBellenLandeshauptfrauMiklLeitnerFotoNLKFilzwieser"Bei der Kaufkraft liegen wir auf Platz 1, beim Export auf Platz 2 und beim Wirtschaftswachstum über dem österreichischen Durchschnitt“, betont die Landes-Chefin die Wichtigkeit die wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft Europas weiter auszubauen.

Enorme europäische Dynamik

Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen betont die Wichtigkeit eines gemeinsamen starken Europas und sieht durch den Fall des Eisernen Vorhanges eine enorme europäische Dynamik entfacht, bei der Österreich vom östlichen Rand ins Zentrum Europas gerückt sei: "Große Herausforderungen sind nur gemeinsam lösbar. Wir selber haben das Heft in der Hand". 

Zeitzeugen & Podiumsdiskussion

Beim Festakt im Schloss Grafenegg schilderten bei einer von Barbara Stöckl moderierten Podiumsdiskussion Landesrat Martin Eichtinger, Bundeskanzler a.D. Wolfgang Schüssl, Autorin Cornelia Travnicek, der ehemalige tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg sowie die frühere slowakische Staatssekretärin Magda Vášáryová ihre sicht über die damaligen Eregnisse und die Auswirkungen.

 

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